Mittwoch, 19. März 2014

ES-Practitioner Ausbildung 2014 Teil 2

Am vergangenen Wochenende war ES wieder soweit: Die angehenden ES-Practitioner fanden sich in Düsseldorf zum zweiten Wochenende ihrer elfteiligen Ausbildung ein. Neben dem Erlernen der zweiten ES-Body Sitzung standen die Auswertung der Vorher-/ Nachher-Bilder der Übungsklienten, Bodyreading, Anatomie und das Bewegungsmuster „Ballengang“ auf dem Lehrplan.

Alle drei Kandidaten waren fleißig und haben bereits an ihren eigenen Standorten an Klienten gearbeitet. Dabei waren Sie von ihren eigenen Leistungen überrascht, denn auch die Vorher-/Nachher-Bilder der heimischen Klienten waren mehr als gut. Natürlich spricht sich so etwas herum und der eine oder andere Practitioner-Anwärter sah sich sogar gezwungen, eine „Warteliste“ für neue Klienten einzuführen. So eine positive Entwicklung freut mich natürlich ganz besonders.

Der Samstag führte die drei Studenten in die Geheimnisse der zweiten Sitzung, die sich mit den Beinen beschäftigt. Fleißig wurde das gelernt, was am Sonntag wieder an Live-Klienten angewendet werden sollte. Neu –wenn auch nicht ganz unbekannt – war für die angehenden Practitioner das Thema Ballengang. Natürlich hatten sich alle mit diesem Thema bereits beschäftigt. Im entsprechenden Abschnitt der Ausbildung ging es allerdings nun darum, Theorie und Praxis Klienten zu vermitteln und Ballengang selbst zu unterrichten. Eine ganz andere Herausforderung, vor allem, wenn man gleichzeitig einen komplett neu gelernten Sitzungsablauf im Kopf behalten muss. Aber auch diese Aufgabe sollte mit Bravur gemeistert werden.


Am Sonntag zeigte sich, dass die drei Kandidaten gute Arbeit geleistet hatten, denn alle Live-Klienten waren mehr als zufrieden mit ihren Sitzungsbildern und berichteten auch von positiven Veränderungen im Zeitraum bis zum zweiten Termin. Und auch mit Sitzung zwei wussten sie zu begeistern. Nachdem das rechte Bein bearbeitet war und mit dem linken „alten“ Bein verglichen wurde, konnte sich eine Klientin den Ausruf: „Wessen Bein ist das denn?“ in Bezug auf ihr „altes“ Bein nicht verkneifen.


Mit dem Ballengang lernten alle drei Klienten dann noch ihr erstes funktionales Bewegungsmuster und bekamen so ihre erste „Hausaufgabe“, die das Sitzungsergebnis unterstützt und noch nachhaltiger macht.


Erschöpfte aber zufriedene Studenten machten sich dann am Sonntagabend auf den Weg in Richtung Heimat in dem Wissen, dass ihre Klienten daheim bereits begierig auf die Fortsetzung ihrer Sitzungsserie warteten. Teil drei der Ausbildung erwartet die drei angehenden Practitioner im April.


Wieder sehr gute Arbeit Jungs, ich freue mich auf euch zum nächsten Termin.

P.S.: Sie möchten ebenfalls Teil der ES-Practitioner-Familie werden? Dann schauen Sie doch einfach hier vorbei.

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